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Kurierfahrer gesucht

Zum 01.03.2018 wird zur Aktualisierung der öffentlichen Bekanntmachungen an den Info- bzw. Aushangtafeln im gesamten Verbandsgebiet des Verwaltungsverbandes "Am Klosterwasser ein/e Mitarbeiter/in in einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob) gesucht. Voraussetzung: eigener PKW und Besitz Führerschein Klasse B (Erstattung der Fahrtkosten gem. Reisekostengesetz). Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 16.02.2018 an:

Verwaltungsverband "Am Klosterwasser"

Verbandsvorsitzender Herr Domaschke

Poststraße 8

01920 Panschwitz-Kuckau

Stellvertretender Friedensrichter gesucht

Der Verwaltungsverband „Am Klosterwasser“ sucht für die ehrenamtlich zu besetzende Schiedsstelle eine/einen Stellvertreter/-in des Friedensrichters.

Wer im Verwaltungsgebiet der Mitgliedsgemeinden wohnt und Interesse an der Aufgabe hat, wird gebeten, schriftlich bis zum 16.02.2018 formlos eine Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen (inklusive Lebenslauf) an folgende Anschrift einzureichen:

                    Verwaltungsverband „Am Klosterwasser“

                    Verbandsvorsitzender Herr Domaschke

                    Poststraße 8

                    01920 Panschwitz-Kuckau

Der Verwaltungsverband „Am Klosterwasser“ stellt folgende Leistungen zur Verfügung:

Zugeordnetes Büro mit Rechner, Festnetztelefon, Kopierer und Drucker sowie Postfach über den Verwaltungsverband (auch elektronisch). Zudem wird eine Aufwandentschädigung nach bestehender Satzung gezahlt.

Die Wahl des Friedensrichters erfolgt durch die Verbandsversammlung des Verwaltungsverbandes   ”Am Klosterwasser”.

Bitte beachten Sie die Ausschlussgründe des Sächsisches Schieds- und Gütestellengesetzes (SächsSchiedsGütStG):

§ 4  Friedensrichter

(1) Der Friedensrichter muss nach seiner Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten für das Amt geeignet sein.

(2) Friedensrichter kann nicht sein, wer

1. als Rechtsanwalt zugelassen oder als Notar bestellt ist;

2. die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten geschäftsmäßig ausübt;

3. das Amt eines Berufsrichters oder Staatsanwalts ausübt oder als Polizei- oder Justizbediensteter tätig ist.

(3) Friedensrichter kann ferner nicht sein, wer die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder durch gerichtliche Anordnungen in der Verfügung über sein Vermögen beschränkt ist.

(4) Friedensrichter soll nicht sein, wer

1. bei Beginn der Amtsperiode das 30. Lebensjahr noch nicht oder das 70. Lebensjahr schon vollendet haben wird;

2. nicht in dem Bezirk der Schiedsstelle wohnt;

3. gegen die Grundsätze der Menschlichkeit oder der Rechtsstaatlichkeit verstoßen hat, insbesondere die im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966 gewährleisteten Menschenrechte oder die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 enthaltenen Grundsätze verletzt hat oder

4. für das frühere Ministerium für Staatssicherheit oder Amt für nationale Sicherheit tätig war.

(5) Bei ehemaligen Mitarbeitern oder Angehörigen in herausgehobener Funktion von Parteien und Massenorganisationen, der bewaffneten Organe und Kampfgruppen sowie sonstiger staatlicher oder gemeindlicher Dienststellen oder Betriebe der ehemaligen DDR, insbesondere bei Abteilungsleitern der Ministerien und Räten der Bezirke, Mitgliedern der SED-Bezirks- und Kreisleitungen, Mitgliedern der Räte der Bezirke, Absolventen zentraler Parteischulen, politischen Funktionsträgern in den bewaffneten Organen und Kampfgruppen, Botschaftern und Leitern anderer diplomatischer Vertretungen und Handelsvertretungen sowie bei Mitgliedern der Bezirks- und Kreiseinsatzleitungen wird vermutet, dass sie die als Friedensrichter erforderliche Eignung nicht besitzen. Diese Vermutung kann widerlegt werden.

(6) Der Friedensrichter, Bewerber oder Vorgeschlagene hat gegenüber der Gemeinde schriftlich zu erklären, dass Ausschlussgründe nach den Absätzen 2 bis 5 nicht vorliegen, und seine Einwilligung, Auskünfte zu den Ausschlussgründen des Absatzes 4 Nr. 3 und 4 und des Absatzes 5 beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes einzuholen, zu erteilen